Spezialisierungen


Schmerztherapie, Fibromyalgie, Polyneuropathie, Heilpraktiker Koblenz

Chelat-Therapie, Die Praxis für Naturheilverfahren von Heilpraktikerin C. Stark-Steffens, Naturheilpraxis, Koblenz. Hier finden Sie den Schlüssel zu mehr Gesundheit, Vitalität und Lebensfreude. Regenerative Mitochondrienmedizin, biologisch-ganzheitliche Therapie bei chronischen Stress-, Schmerz- und Stoffwechselerkrankungen. Der Heilpraktiker in Koblenz hat sich spezialisiert auf Burnout, Amalgam- und Schwermetallbelastungen.
Amalgam-/Schwermetallbelastung Fortsetzung:
Die Naturheilpraxis in Koblenz bietet neue Wege in der Schmerztherapie, bei Reizdarm, Polyneuropathie und auch bei KPU ist die Mitochondrienmedizin eine effektive und nachhaltige Therapie. Die Heilpraktikerin in Koblenz bietet mit ihrem 3-Phasen-Konzept eine tiefgreifende Erholung des gesamten Organismus. Dazu gehört eine Gesundheitsstrategie mit ausführlicher Anamnese, Untersuchungen, Labor und labordokumentierte Ernährungstherapie:
...die Symptomatik ist uncharakteristisch und schwer abgrenzbar.
Z.B. sind charakteristische Blutbildveränderungen bei chronischer Bleibelastung fast nie sichtbar, obwohl schon eine erhebliche Beeinträchtigung des Allgemeinbefindens vorliegen kann.
Eine chronische Belastung ist andererseits fast nie alleinige Ursache einer Erkrankung.
Schwermetall- und Toxinbelastungen können auch Ursache für "Therapieblockaden" sein.
Für die Regeneration werden Therapieformen aus der Alternativmedizin wie Chelat-Therapie, Sauerstofftherapien, Vitalfeldtherapie, labordokumentierte Nährstofftherapien und Infusionstherapie sowie die me2. vie Systemtherapie eingesetzt. Die Grundlage der regenerativen Mitochondrienmedizin stellt die Cellsymbiosistherapie nach Dr. Kremer dar, die je nach Befund mit weiteren Therapieformen aus der Alternativmedizin und Komplimentärmedizin kombiniert wird.

Schwermetalle verdrängen Spurenelemente und Übergangsmetalle, die unser Körper braucht, durch ihr größeres Atomgewicht und der dadurch erzeugten elektrostatischen Anziehung. Die Zellfunktionen werden immer mehr eingeschränkt und es kommt zu Zellfunktionsstörungen.
Um zu Überleben, schalten die Zellen auf ein "Notprogramm" und können somit nicht mehr die Leistungen erbringen für die sie gedacht waren. Zudem verursachen solche Intoxikationen eine erhebliche Dysbalance im Immunsystem.
Wenn zusätzlich eine Entgiftungsstörung vorliegt, lagern sich Metalle in verschieden Körperregionen ab und können dauerhaft chronische bis bösartige Erkrankungen provozieren.
In der Naturheilpraxis Koblenz von Heilpraktikerin C. Stark-Steffens wird auch Gesundheitsprävention angeboten. So können Sie z.B. Ihren jährlichen Check-up vornehmen lassen, Gesund abnehmen bei Übergewicht, das Immunsystem stabilisieren mit der Infekt-Prophylaxe oder bei akuten Erkältungen: Holen Sie sich einen extra Vitamin-Kick mit dem Angebot aus dem Drip Spa.
Vor einer Schwermetallausleitung müssen alle Kontraindikationen ausgeschlossen werden, d.h. Krankheiten oder Gesundheitszustände, die eine Schwermetallausleitung nicht oder nur bedingt erlauben.
Sofern möglich, sollten vorhandene Erkrankungen und Gesundheitsstörungen im Vorfeld behandelt bzw. ausgeglichen sein, bevor eine Schwermetallausleitung stattfinden kann.
Dafür kommt in meiner Praxis  die vollständige Diagnostik und Therapie der Cellsymbiosistherapie® nach Dr. Kremer und begleitende Therapien zur Anwendung.

Bei Darmdysbiose bietet die Heilpraktikerin in Koblenz die Darmsanierung an. Begleitend zu biologischer Krebstherapie, sowie bei COPD und Autoimmunerkrankungen bietet die Naturheilpraxis, Koblenz, Immunaufbau und biologische Immuntherapie zusammen mit der Firma Immumedic an.

Die Schwermetallausleitung selbst erfolgt in meiner Praxis immer mittels der Chelattherapie in  Kombination mit der Me2.vie-Sytemtherapie, der Aufbau mit entsprechenden Infusionen und Nährstofftherapie!

Vor Beginn der Chelattherapie erfolgt eine weitere Blut- und Urinuntersuchung. In regelmäßigen Abständen müssen Laborkontrollen auch während des Verlaufs einer Schwermetallausleitung durchgeführt werden, um sicher zu gehen, dass der Patient keine Leber-, Nieren-, Immunsystem oder Blutbildungsstörungen und Mangelerscheinungen, wie Mineralstoff- und Spurenelementdefizite hat oder entwickelt.

Ohne diese diagnostischen Schritte  und entsprechender vorangegangener Therapie erfolgt aus Sicherheitsgründen in meiner Praxis keine Schwermetallausleitung!

Wurden bei Ihnen bereits Amalgamfüllungen entfernt ohne entsprechende Ausleitung? Dann können Sie sich auf die Rückstände von Quecksilber in Ihrem Körper testen lassen.
Bei noch vorhandenen Amalgamfüllungen erfolgt die Zusammenarbeit mit dem Zahnarzt. Gerne berate ich sie darüber, was bei der Amalgamentfernung unbedingt beachtet werden muss!

Über die Indikationen, Kontraindikationen, Kosten und Durchführung der
Chelattherapie informiere ich sie gerne in einem persönlichen Gespräch.

Burnot - CFS - Depressionen Fortsetzung:

...Psychologisch und medizinisch gesehen, weisen zahlreiche mögliche Symptome auf einen Burnout hin.

Kennen Sie das auch?
- Sie fühlen sich haüfig müde und erschöpft
- Sie können schlecht ein- oder durchschlafen
- der Kopf ist voll, die Gedanken kreisen
- Sie fühlen sich niedergeschlagen und antriebslos
- Ihnen fehlt die Freude im Job und Ihren Hobbies
- Sie sind häufig gereizt
- Sie sind angespannt und fühlen innere Unruhe
- Sie fühlen sich wie in einem "Hamsterrad"

Begleitet werden diese vielfältigen Beschwerden häufig auch von anderen körperlichen Symptomen, wie Müdigkeit und Schwächegefühl, erhöhte Infektanfälligkeit, Verdauungsbeschwerden oder Migräneattacken.

Die Entwicklung des Burnout Syndroms läuft meist sehr langsam und schleichend in verschiedenen Phasen. Typische Warnsignale am Anfang sind der Schlafmangel (Kopf ist zu voll), Antriebsmangel, Unzufriedenheit und  anhaltende Müdigkeit.

Häufig werden die ersten Anzeichen einer Erschöpfung unterschätzt, und damit auch Dauerstress-Symptome, die vor dem Hintergrund der veränderten Lebens- und Arbeitsbedingungen der heutigen Gesellschaft das Risiko für Burnout erhöhen können.

Umso wichtiger ist es, die Alarmsignale des Körpers ernst zu nehmen.
Die Ursachen des Burnout sind nach dem Stand der aktuellen Forschung ebenso vielfältig wie die Symptome. Neben den möglichen psychischen Stressbelastungen werden auch Dauerstressfaktoren wie Schwermetalle, Umweltgifte, oder chronische Infektionen vermutet.

Sehr deutliche erkennbar ist das Burnout-Syndrom an einem gestörten Hormonsystem.

CFS - chronique fatigue Syndrom
 Fortsetzung:


...Menschen mit einem CFS stoßen oftmals auf Unverständnis in Ihrem Umfeld, teilweise auch in der Schulmedizin, da die enorme Müdigkeit und Erschöpfung, auch nach ausreichendem Schlaf nicht abklingen und oft über Monate anhalten. Eine organische Ursache dafür ist nicht zu finden.

Die Symptome des CFS sind vielschichtig und massiv.
Neben der zentralen Erschöpfung treten weitere Beschwerden wie Halsschmerzen, Muskelschmerzen, Kopfschmerzen, Leistungsminderung, Konzentrations- und Gedächtnisstörungen, Depressionen, Ohrgeräusche, Schwindel, allgemeiner Schwächezustand und auch Fieber auf.
In verschiedenen Fällen scheint die Nähe zu Grippesymptomen nicht zufällig, da sich manche Patienten von einer Grippe oder anderen Infektionen nicht mehr vollständig erholen und die Symptome eines Chronique Fatique Syndroms entwickelten.

Um die Diagnose CFS von anderen Erschöpfungen zu unterscheiden, geht man von einer massiven Leistungsminderung aus, die mindestens 6 Monate anhalten muss.

Ursachen für das CFS fehlen nur scheinbar, was die Situation für die Betroffenen oft nur schlimmer macht, da sie trotz vieler ärztlicher Konsultationen keine zufriedenstellende Antwort finden.

Mögliche Auslöser eines CFS können chronische Infektionen, Umweltgifte, Erkrankungen des Immunsystems, langanhaltende Stressbelastungen, Hormonstörungen und starke psychische Belastungen sein. In jedem Fall scheint das gestörte, chronisch aktivierte Immunsystem eine Rolle zu spielen.

Dauerhafte körperliche, psychische oder toxische Belastungen des Organismus können zu einer lang anhaltenden Abwehrreaktionn des Körpers führen. Ein dauerhafter Alarmzustand, der eine masssive Störung des Hormonsystems nach sich ziehen kan

chronische Schmerzen - Fibromyalgie - Polyneuropathie
Fortsetzung:


...das tägliche Wohlbefinden ist meist sehr eingeschränkt, der Alltag schwer zu bewältigen.
Chronische Schmerzen beeinflussen das gesamte Leben und stellen eine große Belastung für Körper, Seele und Geist dar.

Wie definiert sich Schmerz?
Schmerz ist eine – als leidvoll – erlebte Empfindung, die man unter allen Umständen zu vermeiden sucht. Seine Intensität reicht von leichten Beschwerden bis zu peinigenden Qualen,
die nur wenige Augenblicke oder bis ans Lebensende dauern können.

Schmerz im biologischen Sinne hat eine wichtige Warnfunktion, den Körper vor Verletzungen zu schützen. Chronische Schmerzen hingegen, die immer wieder auftreten oder über einen Zeitraum von länger als 6 Monaten andauern, entwickeln sich zu einem eigenständigem Krankheitsbild. Dennoch ist der chronische Schmerz als solcher in der öffentlichen Wahrnehmung nach wie vor nicht etabliert und die Betroffenen müssen um Anerkennung und Akzeptanz ihrer empfundenen Beschwerden kämpfen.

Man geht davon aus, dass in Deutschland ca. 5 Millionen Schmerzpatienten leben, von denen ca. 1 Million eine spezielle Schmerztherapie benötigt, da die einseitige Betrachtungsweise von Gesundheit durch die Schulmedizin keinen Erfolg brachte. Ca. 30% der Männer und 40% der Frauen greifen regelmäßig zu Schmerzmedikamenten.
Nicht selten führt dies zur Medikamentenabhängigkeit und vor allem zur dauerhaften Schädigung des gesamten Organismus.

Viel wichtiger als den Schmerz zu betäuben, ist herauszufinden, wo die Ursache des Schmerzes, die körperlicher oder seelischer Herkunft sein kann, liegt. Das heißt wirksame Schmerztherapie muss ganzheitlich sein. Sie muss die Lebensumstände, die seelische und geistige Gesundheit ebenso berücksichtigen, wie die körperlichen Aspekte.

Chronischer Schmerz ist ein bio-psycho-soziales Modell, ein Sinnes- und Gefühlserleben, so individuell, wie der Mensch selbst.

Mit Hilfe der integralen Schmerztherapie kann es durch die Anwendung verschiedener alternativmedizinischer Methoden zur Behandlung akuter oder chronischer Schmerzzustände zu einer deutlichen Linderung oder zu einer dauerhaften Ausschaltung der Schmerzen kommen. Mit diesem Verständnis und meinen verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten möchte ich Sie unterstützen, wieder mit Freude aktiv am Leben teilzuhaben.

Fibromyalgie Fortsetzung:

...begleitende Symptome können sich in Müdigkeit, Schlafstörungen, Morgensteifigkeit, Konzentrations- und Antriebsschwäche, Wetterfühligkeit, Schwellungen von Händen, Füßen und Gesicht, depressiven Zuständen und vielen weiteren Symptomen zeigen.

Auch vegetative Beschwerden wie Herzrhythmusstörungen bis hin zu Herzanfällen, starke Schwindelanfälle, empfindliche Haut, Hautexantheme, entzündliches Gefühl im ganzen Körper, Nierenschmerzen, Haarausfall, Atembeschwerden, Reizdarm, usw. können als Begleitsymptome auftreten.

Die Fibromyalgie ist oft nur schwer zu diagnostizieren, da sie in Ihrer Symptomatik viele andere Erkrankungen imitiert. Neben anderen bestimmten Diagnosekriterien wird der Reaktion von 18 der sogenannten Tenderpoints auf Druck mit erheblichem Schmerzreiz, wird die Diagnose Fibromyalgie gestellt.

Häufig haben betroffene Menschen haben bereits eine lange Ärzte-Odysee hinter sich, bevor eine angemessene Therapie eingeleitet wird.

Die Fibromyalgie ist das Chamäleon unter den Erkrankungen des Rheumatischen Formenkreises und bietet als regelrechte ganzheitliche Erkrankung eine Vielzahl von erfolgreichen Ansatzmöglichkeiten der ganzheitlichen Therapien!

Polyneuropathie Fortsetzung:

...bei der Polyneuropathie ist die Reizweiterleitung gestört.
Wegen der Länge der Nerven an Armen und Beinen verspüren Betroffene Symptome besonders an den Extremitäten. Sinnesreize werden entweder gar nicht, vermindert oder verstärkt an das Gehirn gemeldet.

Erste Beschwerden machen sich häufig als Kribbeln oder Brennen bemerkbar. Später entwickeln sich sogenannte Hypoästhesien, d. h. Berührung und Schmerz werden vermindert wahrgenommen oder nicht erkannt.
Auch (falsche) Kälte - oder Wärmeempfindungen oder Schmerz-empfindungen bei nicht schmerzhaften Reizen können vorkommen.

Die Polyneuropathie ist keine eigenständige Erkrankung sondern meist Folge einer organischen Grunderkrankung.

Auslöser einer Polyneuropathie können sein:
- fortgeschrittene Zuckerkrankheit
- chronischer Alkoholmissbrauch
- Infektionskrankheiten (z.B. Borreliose)
- Stoffwechselerkrankungen
- Mangelernährung (z.B. Vit. B12-Mangel)
- Gift - oder Medikamenteneinwirkungen
- Erbkrankheiten

Bei der Polyneuropathie werden die Nerven durch krankhafte Veränderung kleinster Gefäße geschädigt. D. h. der Nerv wird unterversorgt und geht zu Grunde.
Auch ein erhöhter Blutzucker oder ein gestörter Fettstoffwechsel können direkt für die Schädigung der Nerven verantwortlich sein.

Betroffen sind alle Arten von Nerven, sensorische, motorische und vegetative. Neben den Empfindungsstörungen zeigen sich spontan brennende, bohrende, einschießende, stechende oder krampfartige Schmerzen. Dazu kann es ebenso auch zu Stuhl- oder Harnverhalt mit Entleerungsstörungen kommen.

Eine Neuropathie beruht auf einer Nervenschädigung durch Störung der Versorgung des Grundsystems - und dies ist die klassische Indikation für eine ganzheitliche Therapie!

Besonders gute Erfolge zeigten sich bei Polyneuropathie in der Kombination mit der Me2.vie Systemtherapie!

Darmgesundheit / Reizdarm Fortsetzung:

...unser Darm leistet in Punkto Ernährung und Entgiftung wahre Schwerstarbeit. In einem gesunden Darm befinden sich rund zehnmal mehr Bakterien, als der Organismus des Menschen Zellen enthält.
Diese Bakterien sind mit unserem Körper eine wichtige Symbiose (griech. syn / sym, zusammen; bios, Leben) eingegangen.

Das Zusammenleben Mensch und Darmbakterien wird als Symbiose bezeichnet, da diese Vereinigung für beide Arten von Vorteil ist.

Neben der Abwehr von Krankheitserregern haben Darmbakterien verschiedene Wirkung auf den Menschen, wie z.B. Immunmodulation, Versorgung mit Vitaminen, Unterstützung der Verdauung von Nahrungsbestandteilen, Versorgung der Darmschleimhaut mit Energie, Anregung der Darm-Peristaltik, Produktion von kurzkettigen Fettsäuren, Entgiftung von körperfremden Stoffen.
Zudem stellen die Schleimhäute des Darms und deren Umgebung einen großen Anteil unseres Immunsystems (ca. 80%) dar.

Um ihre Aufgabe, das Eindringen von Krankheitserregern, wie Viren, Pilze und Bakterien in die Schleimhäute zu verhindern, steht der Aufbau und das Abdichten der Schleimhäute im Vordergrund.
Damit soll die Barriereschranke und den Lebensraum der lymphatischen Abwehrzellen verbessert und die Resorptionsleistung optimiert werden.

In der regenerativen Mitochondrienmedizin spielt der Aufbau der Darmflora, und die Regeneration der Darmschleimhäute, sowie die antientzündliche Ernährung eine entscheidende Rolle und ist eine der Grundlagen meiner Therapie.

Reizdarm Fortsetzung:

 ...diese "Krankheit" maskiert sich häufig mit einer Laktose-, Fruktose-, Sorbit- und oder Histaminintoleranz.

Die Ursache ist meist einfach zu klären. Reizdarm und die dazugehörigen Intoleranzen sind oft die Folge einer bakteriellen Fehlbesiedelung im Dünndarm.
Aufgrund verschiedener Ursachen (z.B.Magen-Darm-Infektion) wandern die "guten" Bakterien, die die Reste der Nahrung im Dickdarm, also kurz vor dem Ausscheiden verdauen, hoch in den Dünndarm - der Ort, an dem die Aufnahme der Nährstoffe stattfindet. Die eingewanderten Bakterien erledigen dort ihre Aufgabe weiterhin und verdauen Nahrung, besonders Zucker. Dabei können Gase wie Wasserstoff und Methan entstehen. Das kann zu den bekannten Beschwerden wie Blähungen, Durchfall, Verstopfung und Bauchkrämpfen führen.

Über eine Gasanlyse der Atemluft kann ich herausfinden, ob sich bei Ihnen Bakterien im Dünndarm angesiedelt haben.

Therapie:
Nach Durchführung spezieller Stuhluntersuchung und der Atemanalyse wird anhand der Daten ein individueller Therapieplan für Sie entwickelt.
Dazu gehört eine Reinungs- und Aufbauphase inkl. einer Ernährungsumstellung.
Hier kommen speziell für das Reizdarmsyndrom entwickelte Therapien in der Praxis zum Einsatz, sowie eine naturheilkundliche medikamentöse Therapie.

Kryptopyrrolurie - KPU Fortsetzung

...vor 40 Jahren wurde die KPU bereits von Dr. Carl Pfeiffer beschrieben. Sie ist jedoch noch weitgehend unbekannt, obwohl sie weit verbreitet ist.


Aus therapeutischer Sicht ist die KPU ein typisches Beispiel einer angeborenen oder erworbenen mitochondrialen Funktionsstörung.
Man geht davon aus, dass ca. 10 % der Bevölkerung betroffen sind. Beobachtet wird eine familiäre Häufung, wobei Frauen häufiger betroffen sind als Männer.

Was bedeutet Kryptopyrrolurie?
Die KPU  gehört zu den sogenannten Porphyrien.
Hierbei handelt es sich um Häm-Synthesestörungen durch spezifische Enzymdefekte bzw. Enzymmängel.
Die KPU ist die häufigste Form der Porphyrien mit subtilem, schleichendem und chronischem Verlauf.
Physiologisch wird das Häm (Farbstoff der roten Blutkörperchen) durch sogenannte Hämoxidasen abgebaut und über die Gallenwege mit dem Stuhl ausgeschieden.
Bei Patienten mit KPU wird das Häm über die Nieren transportiert. Dabei  kommt es zu einer Komplexbildung von Vitamin B6, Zink und Mangan. D. h. die betroffenen Personen verlieren bei jeder Form von Stress essentielle Vitalstoffe. Durch diesen dauerhaft schleichenden und oft unbemerkten Verlust können ganz unspezifische Symptome entstehen.
Der bekannteste Zusammenhang wird bei ADHS-Kindern gesehen.
Aber auch andere chronische Erkrankungen gehen mit dieser Zellstoffwechselstörung einher.

Weitere Verdachtsmomente für eine Kryptopyrrolurie können sein:

    - Angststörungen
    - Psychosen
    - Darmerkrankungen
    - Kopfschmerzen
    - chronische Erschöpfung / Burn-Out-Syndrom
    - Depressionen
    - Allergien
    - Hashimoto Thyreoiditis / Morbus Basedow
    - Schlafstörungen
    - Nervöse Erschöpfung
    - Fehlende Traumerinnerung
    - ADHS / ADS bei Kindern und Erwachsenen
    - Haarausfall
    - Wundheilungsstörungen
    - Störungen der Fingernägel

Die Kryptopyrrolurie wird in differentialdiagnostischen Untersuchungen fast nie mit einbezogen und bleibt dadurch häufig unentdeckt. Heute kann die KPU durch einen einfachen, kostengünstigen Urintest erkannt werden. Die Mittel zur therapeutischen Behandlung besteht aus einer Gabe von oralen Präparaten und einer speziellen Infusionstherapie, sowie der Behandlung der auslösenden Faktoren.

Mehr Informationen über die Kryptopyrrolurie und Online-Test http://www.kpu-online.de

In dem Buch "KPU-Kryptopyrrolurie - eine häufige, aber vergessene Stoffwechselstörung", werde ich als KPU-Therapeutin empfohlen.

Immunaufbau - Biologische Immuntherapie

In Zusammenarbeit mit der Firma ImmuMedic www.immumedic.de biete ich Ihnen ganz spezielle Behandlungskonzepte zu Autoimmunerkrankungen, COPD und begleitend bei Krebs an.

Gemeinsam unterstützen wir Sie auf Ihrem Weg zur Gesundheit.

Hier können Sie sich vorab über die Immuntherapie informieren.
Bei weiteren Fragen stehe ich Ihnen gerne persönlich zur Verfügung.

 



Mit gezielter Diagnostik gehe ich den Ursachen Ihrer Beschwerden auf den Grund und unterstütze Sie mit der regenerativen Mitochodrienmedizin wieder gesund und leistungsfähig zu werden.

Vereinbaren Sie jetzt einen Termin! Ich berate Sie gerne persönlich.